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<title>Stadtflüchter</title>
<description>Neue Welten entdecken – unbekannte Zivilisationen…</description>
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<copyright>Copyright 2010</copyright>
<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 22:38:07 +0200</pubDate>
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<title>Nasse Füße</title>
<link>http://blog.lobusch.de/index.php?page=weblogitem&amp;weblog_id=12&amp;weblog_file=nasse_fuesse&amp;weblog_archiv=20060501</link>
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<pubDate>Mon, 01 May 2006 21:11:00 +0200</pubDate>
<category>Sanierung</category>
<category>Teich</category>
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<description>
 

 

 



Zum ersten Mal das Haus ohne Schnee, erstes zartes Unkraut macht sich auf, das Grundstück zu überwuchern.
Die Vorbesitzerin ist überraschend aufgeräumt, man merkt, dass ihr der sprichwörtliche Mühlstein vom Hals genommen ist. Auf unserem Zettel stehen noch der Pachtvertrag für die 1,6 ha, die Liste der Garagenpächter, Aufbau der Steuerungseinheit für die Kleinkläranlage, bestehende Gebäudeversicherungen und finally - die Schlüsselübergabe.

Davon abgesehen bahnt sich die erste Herausforderung an: der Teich hinterm Haus hat seeartige Ausmaße angenommen – das Wasser steht an der Süd- und Südostseite fast am Haus. An den Fallrohren, von wo das Regenwasser eigentlich zum Teich geleitet werden soll, drückt das Wasser hoch, so daß die Hausecken pfützenumkränzt sind.
Die Vorbesitzerin deutet an, dass da wohl der Überlauf mal gereinigt werden müsse. Wohl war und zwar so schnell wie möglich...

Mit Kamera und Zollstock rücken wir unserem alten Baby den Nachmittag über zuleibe, außerdem machen wir Bekanntschaft mit einem Teil der Nachbarschaft (sehr herzlich und hilfsbereit!) In Sachen Teich erfahren wir unter anderem, dass die Vorbesitzer den wohl zwecks Vergrößerung ausbaggern liessen und dabei möglicherweise unwissentlich das Überlaufrohr geschreddert haben. Oder hat es sich doch nur einfach zugesetzt? 
Wir nehmen jedenfalls eine fette ToDo-Liste mit nach Hamburg…</description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left; width:170px;">
<gupsi:image src="P1010173.JPG" align="left" title="Hofansicht des Wohnhauses" subtitle="So sieht's zur Zeit aus. Dachziegel und Fenster sind nicht wirklich stilgerecht, aber mal abwarten, was in der Budget-Planung für diesen Part bleibt." thumb="P1010173.thumb.JPG" /> 

<gupsi:image src="P1010141.JPG" align="left" title="Teichlandschaft mit Haus" subtitle="Die rückwärtige Südostseite des Hauses, links der Giebel des Rinderstalls, rechts der der Scheune." thumb="P1010141.thumb.JPG" /> 

<gupsi:image src="P1010134.JPG" align="left"  title="Landunter an der Nordwest-Hausecke" subtitle="Beunruhigender Anblick, das Teichwasser drückt durch den Ablauf hoch." thumb="P1010134.thumb.JPG" /> 
</div>


Zum ersten Mal das Haus ohne Schnee, erstes zartes Unkraut macht sich auf, das Grundstück zu überwuchern.
Die Vorbesitzerin ist überraschend aufgeräumt, man merkt, dass ihr der sprichwörtliche Mühlstein vom Hals genommen ist. Auf unserem Zettel stehen noch der Pachtvertrag für die 1,6 ha, die Liste der Garagenpächter, Aufbau der Steuerungseinheit für die Kleinkläranlage, bestehende Gebäudeversicherungen und finally - die Schlüsselübergabe.

Davon abgesehen bahnt sich die erste Herausforderung an: der Teich hinterm Haus hat seeartige Ausmaße angenommen – das Wasser steht an der Süd- und Südostseite fast am Haus. An den Fallrohren, von wo das Regenwasser eigentlich zum Teich geleitet werden soll, drückt das Wasser hoch, so daß die Hausecken pfützenumkränzt sind.
Die Vorbesitzerin deutet an, dass da wohl der Überlauf mal gereinigt werden müsse. Wohl war und zwar so schnell wie möglich...

Mit Kamera und Zollstock rücken wir unserem alten Baby den Nachmittag über zuleibe, außerdem machen wir Bekanntschaft mit einem Teil der Nachbarschaft (sehr herzlich und hilfsbereit!) In Sachen Teich erfahren wir unter anderem, dass die Vorbesitzer den wohl zwecks Vergrößerung ausbaggern liessen und dabei möglicherweise unwissentlich das Überlaufrohr geschreddert haben. Oder hat es sich doch nur einfach zugesetzt? 
Wir nehmen jedenfalls eine fette ToDo-Liste mit nach Hamburg…]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Teich again II.</title>
<link>http://blog.lobusch.de/index.php?page=weblogitem&amp;weblog_id=15&amp;weblog_file=teich_again_ii&amp;weblog_archiv=20060518</link>
<comments>http://blog.lobusch.de/index.php?page=weblogitem&amp;weblog_id=15&amp;weblog_file=teich_again_ii&amp;weblog_archiv=20060518#comments</comments>
<pubDate>Thu, 18 May 2006 22:15:00 +0200</pubDate>
<category>Sanierung</category>
<category>Teich</category>
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<description>






So, wie ist der Stand, konkret der Wasserstand heute?
Seit letztem Freitag ist alles soweit wieder im Lot. Das Überlaufrohr wurde gefunden und freigemacht, ist allerdings wohl so rott, dass es ersetzt werden muß.
Hier auf jeden Fall einen herzlichen Dank und ein großes Lob an Herrn Wolter vom Wasserbodenverand, der wirklich sehr engagiert war und nicht etwa um 16.30 den Griffel hat fallen lassen (bzw. den Bagger nach Hause geschicken hat) sondern dran geblieben ist, bis das Problem gelöst war.
Der Garten sieht nun zwar aus als hätte eine Bombe eingeschlagen, aber wenigstens hat das Haus wieder trockene Füße.

Ab nächster Woche habe ich mir zwei Wochen Urlaub eingereicht, damit wir mal einiges auf den Weg bringen können.
Meine Suche nach einem Heizungsplaner, der uns einen komplettes Konzept zu unseren Wünschen erstellt ist noch nicht gefunden. Die Wünsche da wären:


   Wärmepumpe mit Flächenkollektor (Direktverdampfung, also Garten- und Hauskreislauf nicht getrennt)
   Wandheizung (evt. Temperierung nach Großeschmidt) plus teilweise Fußbodenheizung
   Und last but not least: Ein schöner kuschliger Grundofen/Kachelofen mit Mischa-Schlafbank für Tom ;-)


Am Montag gibt's dazu nochmal einen Telefonmarathon, mal schauen was sich da findet. </description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left; width:170px;">

<gupsi:image src="IMG_0146.jpg" subtitle="Der große Lehm-Canyon – so sah's zwischenzeitlich im Kampf mit dem Wasser bei uns aus." thumb="IMG_0146.thumb.jpg" />

<gupsi:image src="IMG_0207.jpg" subtitle="Um nicht im Lehmmatsch zu versinken und überhaupt in der Grube laufen können, müßen ständig Schichten von Sand reingeschüttet werden." thumb="IMG_0207.thumb.jpg" />
</div>

So, wie ist der Stand, konkret der Wasserstand heute?
Seit letztem Freitag ist alles soweit wieder im Lot. Das Überlaufrohr wurde gefunden und freigemacht, ist allerdings wohl so rott, dass es ersetzt werden muß.
Hier auf jeden Fall einen herzlichen Dank und ein großes Lob an Herrn Wolter vom Wasserbodenverand, der wirklich sehr engagiert war und nicht etwa um 16.30 den Griffel hat fallen lassen (bzw. den Bagger nach Hause geschicken hat) sondern dran geblieben ist, bis das Problem gelöst war.
Der Garten sieht nun zwar aus als hätte eine Bombe eingeschlagen, aber wenigstens hat das Haus wieder trockene Füße.

Ab nächster Woche habe ich mir zwei Wochen Urlaub eingereicht, damit wir mal einiges auf den Weg bringen können.
Meine Suche nach einem Heizungsplaner, der uns einen komplettes Konzept zu unseren Wünschen erstellt ist noch nicht gefunden. Die Wünsche da wären:

<ul>
   <li>Wärmepumpe mit Flächenkollektor (Direktverdampfung, also Garten- und Hauskreislauf nicht getrennt)</li>
   <li>Wandheizung (evt. Temperierung nach Großeschmidt) plus teilweise Fußbodenheizung</li>
   <li>Und last but not least: Ein schöner kuschliger Grundofen/Kachelofen mit Mischa-Schlafbank für Tom ;-)
</ul>

Am Montag gibt's dazu nochmal einen Telefonmarathon, mal schauen was sich da findet. ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Neue Bewohner</title>
<link>http://blog.lobusch.de/index.php?page=weblogitem&amp;weblog_id=40&amp;weblog_file=neue_bewohner&amp;weblog_archiv=20060814</link>
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<pubDate>Mon, 14 Aug 2006 18:47:00 +0200</pubDate>
<category>Rund um den Hof</category>
<category>Teich</category>
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<description>

Heute wieder unerwarteter Besuch. Diesmal von einer Schwanenfamilie, die zielstrebig die Dorfstraße vom See her hochmarschiert kam, um in unseren Teich überzusiedeln. Wie schön!</description>
<content:encoded><![CDATA[<gupsi:image src="IMG_0023.jpg" align="left"  subtitle="Ein Schwanenfamilie auf dem Weg in unseren Teich." thumb="IMG_0023.thumb.jpg" />

Heute wieder unerwarteter Besuch. Diesmal von einer Schwanenfamilie, die zielstrebig die Dorfstraße vom See her hochmarschiert kam, um in unseren Teich überzusiedeln. Wie schön!]]></content:encoded>
</item>
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<title>Über Karauschen</title>
<link>http://blog.lobusch.de/index.php?page=weblogitem&amp;weblog_id=80&amp;weblog_file=ber_karauschen&amp;weblog_archiv=20061117</link>
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<pubDate>Fri, 17 Nov 2006 22:38:00 +0100</pubDate>
<category>Rund um den Hof</category>
<category>teich</category>
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<description>Nun sind die Mauerer im Haus, beide heißen Dirk und arbeiten gut zusammen. Einer der Dirks (Dirk1) stiefelt in der Pause regelmäßig zu unserem Teich, wo er einen Käscher ins Wasser gehangen hat, da er fest der Überzeugung war, da muß es Fische geben. Und tatsächlich, obwohl wir noch nie ein Fischlein im Teich gesehen hatten, holte er gleich beim ersten Mal ein paar etwa 10 cm lange Fische heraus. Dies seien „Karauschen“, erklärte Dirk, auch Bauernkarpfen genannt. Er und Uwe vermuteten, dass sie zufällig in den Teich gelangt waren, an Entenfüßen eingeschleppt sozusagen, und schon lange und in steter Inzucht hier umherschwammen – daher seien sie so klein. Normalerweise können sie wohl bis etwa 40 cm lang werden. Abhilfe schafft ein Hecht – sagt Dirk. Mag hat da ihre Zweifel.
</description>
<content:encoded><![CDATA[Nun sind die Mauerer im Haus, beide heißen Dirk und arbeiten gut zusammen. Einer der Dirks (Dirk1) stiefelt in der Pause regelmäßig zu unserem Teich, wo er einen Käscher ins Wasser gehangen hat, da er fest der Überzeugung war, da muß es Fische geben. Und tatsächlich, obwohl wir noch nie ein Fischlein im Teich gesehen hatten, holte er gleich beim ersten Mal ein paar etwa 10 cm lange Fische heraus. Dies seien „<a href="http://www.fischerweb.ch/karausche.htm">Karauschen</a>“, erklärte Dirk, auch Bauernkarpfen genannt. Er und Uwe vermuteten, dass sie zufällig in den Teich gelangt waren, an Entenfüßen eingeschleppt sozusagen, und schon lange und in steter Inzucht hier umherschwammen – daher seien sie so klein. Normalerweise können sie wohl bis etwa 40 cm lang werden. Abhilfe schafft ein Hecht – sagt Dirk. Mag hat da ihre Zweifel.
]]></content:encoded>
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<title>Der Teich und die Algen</title>
<link>http://blog.lobusch.de/index.php?page=weblogitem&amp;weblog_id=159&amp;weblog_file=der_teich_und_die_algen&amp;weblog_archiv=20070828</link>
<comments>http://blog.lobusch.de/index.php?page=weblogitem&amp;weblog_id=159&amp;weblog_file=der_teich_und_die_algen&amp;weblog_archiv=20070828#comments</comments>
<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 20:54:00 +0200</pubDate>
<category>Rund um den Hof</category>
<category>Teich</category>
<guid>http://blog.lobusch.de/index.php?page=weblogitem&amp;weblog_id=159&amp;weblog_file=der_teich_und_die_algen&amp;weblog_archiv=20070828</guid>
<description>Wir haben an ein Institut (lavaris.de) eine Probe von unserem Teichwasser geschickt. Dort wurde es zwar nicht auf Giftstoffe, zumindest aber auf Standards wie ph-Wert, Nitrate, Phosphate, usw. getestet. Dieses Jahr haben wir eine wirklich eklige Algenplage im Teich und der Test ergab, dass die Phosphatbelastung bei 1,8 mg/l liegt – empfohlen ist ein Wert unter 0,035! Schock. Außerdem ist der PH-Wert leicht erhöht (8,7).
Leider gehört uns der Teich nicht ganz, ein Drittel des langgezogenen Gewässers liegt auf dem benachbarten Flurstück. Dieses gehört dem Großlandwirt der Gegend, der auch die 1,6 ha unserer Flächen gepachtet hat. Wir wissen, dass er an seinem Teichende bis ans Wasser ackert (das dort viel seichter ist als am anderen Ende) und die ganze Düngebrühe natürlich auch von den Längsseiten reinfließt, aber können solche Werte nur durch die Landwirtschaft kommen? 
Ich meine, hallo, wir reden hier von einer Überschreitung von über 5000%! Ich mußte das mehrmals nachrechnen, weil ich es nicht glauben konnte.

Es gibt da auf der anderen Teichseite auch noch ein Rohr, dass in den Teich mündet. Ein verdächtiges Rohr. Vielleicht „nur“ ein Drainagerohr für den Acker. Vielleicht kommen aber auch noch von irgendwo Abwasser rein (es gibt kein öffentliches Abwassersystem, aber eigentlich die Verpflichtung zu einer Hauskläranlage oder wenigstens einer abflusslosen Grube). Immerhin ist der Teich – im Grunde ein sogenanntes Soll – offiziell als Gewässer eingestuft, wir werden mal die zuständige Behörde anfragen.

Nachtrag: Tom hat mich gerüffelt, dass man so nicht in Prozent rechnet, korrekt müßte ich also sagen, der Phosphatwert ist um das 50fache (konkret: das 51,48fache) erhöht.
;-)
</description>
<content:encoded><![CDATA[<gupsi:image src="teich_IMG_3254-01.jpg" align="left"  thumb="teich_IMG_3254-01.thumb.jpg" />Wir haben an ein Institut (lavaris.de) eine Probe von unserem Teichwasser geschickt. Dort wurde es zwar nicht auf Giftstoffe, zumindest aber auf Standards wie ph-Wert, Nitrate, Phosphate, usw. getestet. Dieses Jahr haben wir eine wirklich eklige Algenplage im Teich und der Test ergab, dass die Phosphatbelastung bei 1,8 mg/l liegt – empfohlen ist ein Wert unter 0,035! Schock. Außerdem ist der PH-Wert leicht erhöht (8,7).
Leider gehört uns der Teich nicht ganz, ein Drittel des langgezogenen Gewässers liegt auf dem benachbarten Flurstück. Dieses gehört dem Großlandwirt der Gegend, der auch die 1,6 ha unserer Flächen gepachtet hat. Wir wissen, dass er an seinem Teichende bis ans Wasser ackert (das dort viel seichter ist als am anderen Ende) und die ganze Düngebrühe natürlich auch von den Längsseiten reinfließt, aber können solche Werte nur durch die Landwirtschaft kommen? 
Ich meine, hallo, wir reden hier von einer Überschreitung von über 5000%! Ich mußte das mehrmals nachrechnen, weil ich es nicht glauben konnte.

Es gibt da auf der anderen Teichseite auch noch ein Rohr, dass in den Teich mündet. Ein verdächtiges Rohr. Vielleicht „nur“ ein Drainagerohr für den Acker. Vielleicht kommen aber auch noch von irgendwo Abwasser rein (es gibt kein öffentliches Abwassersystem, aber eigentlich die Verpflichtung zu einer Hauskläranlage oder wenigstens einer abflusslosen Grube). Immerhin ist der Teich – im Grunde ein sogenanntes Soll – offiziell als Gewässer eingestuft, wir werden mal die zuständige Behörde anfragen.

<em>Nachtrag: Tom hat mich gerüffelt, dass man so nicht in Prozent rechnet, korrekt müßte ich also sagen, der Phosphatwert ist um das 50fache (konkret: das 51,48fache) erhöht.
;-)
</em>]]></content:encoded>
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