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<title>Stadtflüchter</title>
<description>Neue Welten entdecken – unbekannte Zivilisationen…</description>
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<copyright>Copyright 2010</copyright>
<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 22:40:42 +0200</pubDate>
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<title>Haus begießen</title>
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<pubDate>Sun, 02 Apr 2006 12:09:00 +0200</pubDate>
<category>Haussuche</category>
<category>Rund um den Hof</category>
<category>Stadtleben</category>
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<description>Sich mit einem Resthof-Kauf in der Wallachei zu outen, hat zur Folge, dass man angeschaut wird als hätte man eine faszinierende Krankheit. Sorgevolle Blicke, skeptische Fragen und leises Kopfschütteln – man muß aufpassen, dass man nicht beginnt, sich ständig zu rechtfertigen. Nicht umsonst haben wir wohlweislich während unserer fast 1 1/2-jährigen Suche die Klappe gehalten. Solche Diskussionen im Vorwege gehen einem dann doch irgendwann auf den Sack und zu den Zeiten, wo wir dachten, dass wir nie einen passenden Hof finden, hätte mich sowas nicht gerade motiviert.

Freitag haben wir in kleiner Runde das Haus begossen und das Unverständnis hat die Begeisterung doch deutlich überwogen. Die ganzen Neonazis, der weite Weg nach Hamburg, die Heizkosten, soviel Arbeit, zuviel Acker, zu wenig Wald, kein ordentliches Internet und überhaupt, die Dörfler an sich... 
Na, na, muß man immer gleich alles so düster sehen? Wenn's soweit kommt, ist noch genug Zeit um sich über die unschönen Seiten des Landlebens zu beklagen. Und irgendwie findet sich immer für alles eine Lösung. Ein bißchen weniger Kopf und mehr Bauch ist manchmal ganz gut, um sich nicht alles schon im Vorwege schlecht zu grübeln.

Jedenfalls hatte ich als Folge dessen gestern auch noch einen Hammer-Kater, der mich bis in den frühen Abend hinein absolut unbrauchbar machte. So was hatte ich lange nicht mehr – sorry, Katja, dass ich es darum nicht zu Deiner Party geschafft habe! </description>
<content:encoded><![CDATA[Sich mit einem Resthof-Kauf in der Wallachei zu outen, hat zur Folge, dass man angeschaut wird als hätte man eine faszinierende Krankheit. Sorgevolle Blicke, skeptische Fragen und leises Kopfschütteln – man muß aufpassen, dass man nicht beginnt, sich ständig zu rechtfertigen. Nicht umsonst haben wir wohlweislich während unserer fast 1 1/2-jährigen Suche die Klappe gehalten. Solche Diskussionen im Vorwege gehen einem dann doch irgendwann auf den Sack und zu den Zeiten, wo wir dachten, dass wir nie einen passenden Hof finden, hätte mich sowas nicht gerade motiviert.

Freitag haben wir in kleiner Runde das Haus begossen und das Unverständnis hat die Begeisterung doch deutlich überwogen. Die ganzen Neonazis, der weite Weg nach Hamburg, die Heizkosten, soviel Arbeit, zuviel Acker, zu wenig Wald, kein ordentliches Internet und überhaupt, die Dörfler an sich... 
Na, na, muß man immer gleich alles so düster sehen? Wenn's soweit kommt, ist noch genug Zeit um sich über die unschönen Seiten des Landlebens zu beklagen. Und irgendwie findet sich immer für alles eine Lösung. Ein bißchen weniger Kopf und mehr Bauch ist manchmal ganz gut, um sich nicht alles schon im Vorwege schlecht zu grübeln.

Jedenfalls hatte ich als Folge dessen gestern auch noch einen Hammer-Kater, der mich bis in den frühen Abend hinein absolut unbrauchbar machte. So was hatte ich lange nicht mehr – sorry, Katja, dass ich es darum nicht zu Deiner Party geschafft habe! ]]></content:encoded>
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<item>
<title>Arbeit ohne Ende und ohne Toilette…</title>
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<pubDate>Thu, 06 Apr 2006 00:16:00 +0200</pubDate>
<category>Jobs</category>
<category>Stadtleben</category>
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<description>Ich bin wie gerädert. Gestern bis halb 3 gearbeitet und gerade läuft schon wieder die Nationalhymne auf DLF = Mitternacht. 
Habe mal wieder nicht Nein sagen können und meine Projekte auf Knirsch geplant. Zwei Abgaben zu Anfang nächster Woche, Montag und Dienstag Mitarbeit an einem Pitch (= sehr langer Arbeitstag) am Sonntag gibt's dazu das Briefing. Kunde X hat mich heute am Telefon schon gewarnt, dass ihm seine Programmierer im Nacken sitzen und Druck machen – den ich natürlich abkriege. Also Kunde beruhigt und mich stillscheigend einfach nur an meinen Optimismus geklammert. Jetzt darf nichts schief gehen – sei schön brav, Powerbook, Backups gibt's irgendwann, wenn mal Zeit ist...
Die Schieflage in meinen (& Toms) Schlafrythmus kam, als wir gestern schreckensstarr Nässeränder an der Toilettenwand entdeckten. Nachdem wir das halbe Bad demontiert hatten, war der Übeltäter endlich enttarnt –  es hätte kaum schlimmer kommen können (außer wir hätten das Maleur erst in drei Wochen entdeckt): der Wasserspülkasten leckte.
Also losgebastelt und anschließend noch eine Nachtschicht am Notebook eingeschoben...
Heute morgen dann stellte sich heraus, dass unsere Reparaturaktion schief gegangen war: Leck noch größer, kostbare Zeit und unbezahlbaren SCHLAF für Nichts geopfert. Ist das ein Omen für unser neues Haus?
Buah, ich hoffe nicht. Wie auch immer, heute neuen Rettungsversuch gestartet und schon wieder optimistisch ;-) Vor allem weil ich jetzt in mein allerliebstes Bettchen krabbeln werde, morgen ist schließlich auch noch ein Tag!</description>
<content:encoded><![CDATA[Ich bin wie gerädert. Gestern bis halb 3 gearbeitet und gerade läuft schon wieder die Nationalhymne auf DLF = Mitternacht. 
Habe mal wieder nicht Nein sagen können und meine Projekte auf Knirsch geplant. Zwei Abgaben zu Anfang nächster Woche, Montag und Dienstag Mitarbeit an einem Pitch (= sehr langer Arbeitstag) am Sonntag gibt's dazu das Briefing. Kunde X hat mich heute am Telefon schon gewarnt, dass ihm seine Programmierer im Nacken sitzen und Druck machen – den ich natürlich abkriege. Also Kunde beruhigt und mich stillscheigend einfach nur an meinen Optimismus geklammert. Jetzt darf nichts schief gehen – sei schön brav, Powerbook, Backups gibt's irgendwann, wenn mal Zeit ist...
Die Schieflage in meinen (& Toms) Schlafrythmus kam, als wir gestern schreckensstarr Nässeränder an der Toilettenwand entdeckten. Nachdem wir das halbe Bad demontiert hatten, war der Übeltäter endlich enttarnt –  es hätte kaum schlimmer kommen können (außer wir hätten das Maleur erst in drei Wochen entdeckt): der Wasserspülkasten leckte.
Also losgebastelt und anschließend noch eine Nachtschicht am Notebook eingeschoben...
Heute morgen dann stellte sich heraus, dass unsere Reparaturaktion schief gegangen war: Leck noch größer, kostbare Zeit und unbezahlbaren SCHLAF für Nichts geopfert. Ist das ein Omen für unser neues Haus?
Buah, ich hoffe nicht. Wie auch immer, heute neuen Rettungsversuch gestartet und schon wieder optimistisch ;-) Vor allem weil ich jetzt in mein allerliebstes Bettchen krabbeln werde, morgen ist schließlich auch noch ein Tag!]]></content:encoded>
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<title>Hundefreies Hamburg</title>
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<pubDate>Wed, 12 Apr 2006 18:22:00 +0200</pubDate>
<category>Stadtleben</category>
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<description>Seit April gilt in Hamburg das neue „Hundegesetz“. Schon seit dessen Ankündigung vor über einem Jahr hoffte ich: bis dahin sind wir weg aus Hamburg. Na ja, hat ja fast geklappt – zumindest ist das neue Heim endlich gefunden und gekauft.
Bis zum Beziehen blühen uns aber wahrscheinlich noch diverse Gassis in Hamburger Parks und bei schönem Wetter zieht es auch die Kontrolletis gerne mal in Grüne… 
Just eben sind wir mit Glück einem im Altonaer Volkspark entkommen, das wird noch ein Spaß.

Neben sinnvollen Maßnahmen wie Chip- und Haftpflichtversicherungs-Pflicht beinhaltet das Hundegesetz auch, das Hunde immer an der Leine zu führen sind. Das grenzt bei einem temperamentvollen Hund wie Lolek eindeutig an Tierquälerei (und, nebenbei bemerkt, wenn man nicht gerade Türsteher-Muckis hat, auch an Menschenquälerei). Ausnahmen sind Hundeauslaufflächen in diversen Parks, die garantiert kein Hundekenner ausgewählt hat und die höchstens einem Zwergpekinesen zum Austoben genügen.
Durch eine Gehorsamprüfung (Hundeführerschein) kann man von der Leinenpflicht befreit werden, jedoch nur – und jetzt kommt's – auf Gehwegen. Hä? Ja, richtig, Gehwegen. Freiheit für die Bordsteinscheißer.
Und außerdem sind Hunde in Parks einfach viel gefährlicher als auf Gehwegen, logisch.

Letzlich verbirgt sich dahinter die Absicht Hamburg zur hundefreien Stadt zu machen, mit Ausnahmen von Zwergpekinsen und anderen Toy-Hunden (die heißen wirklich so), welche nicht wirklich als Hunde bezeichnet werden können.

Ich denke mir: so 3 Hektar Land haben doch was für sich... 

 </description>
<content:encoded><![CDATA[Seit April gilt in Hamburg das neue „Hundegesetz“. Schon seit dessen Ankündigung vor über einem Jahr hoffte ich: bis dahin sind wir weg aus Hamburg. Na ja, hat ja fast geklappt – zumindest ist das neue Heim endlich gefunden und gekauft.
Bis zum Beziehen blühen uns aber wahrscheinlich noch diverse Gassis in Hamburger Parks und bei schönem Wetter zieht es auch die Kontrolletis gerne mal in Grüne… 
Just eben sind wir mit Glück einem im Altonaer Volkspark entkommen, das wird noch ein Spaß.

Neben sinnvollen Maßnahmen wie Chip- und Haftpflichtversicherungs-Pflicht beinhaltet das Hundegesetz auch, das Hunde immer an der Leine zu führen sind. Das grenzt bei einem temperamentvollen Hund wie Lolek eindeutig an Tierquälerei (und, nebenbei bemerkt, wenn man nicht gerade Türsteher-Muckis hat, auch an Menschenquälerei). Ausnahmen sind Hundeauslaufflächen in diversen Parks, die garantiert kein Hundekenner ausgewählt hat und die höchstens einem Zwergpekinesen zum Austoben genügen.
Durch eine Gehorsamprüfung (Hundeführerschein) kann man von der Leinenpflicht befreit werden, jedoch nur – und jetzt kommt's – auf Gehwegen. Hä? Ja, richtig, Gehwegen. Freiheit für die Bordsteinscheißer.
Und außerdem sind Hunde in Parks einfach viel gefährlicher als auf Gehwegen, logisch.

Letzlich verbirgt sich dahinter die Absicht Hamburg zur hundefreien Stadt zu machen, mit Ausnahmen von Zwergpekinsen und anderen Toy-Hunden (die heißen wirklich so), welche nicht wirklich als Hunde bezeichnet werden können.

Ich denke mir: so 3 Hektar Land haben doch was für sich... 

 ]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wochenende</title>
<link>http://blog.lobusch.de/index.php?page=weblogitem&amp;weblog_id=59&amp;weblog_file=wochenende&amp;weblog_archiv=20061013</link>
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<pubDate>Fri, 13 Oct 2006 18:43:00 +0200</pubDate>
<category>Rund um den Hof</category>
<category>Sanierung</category>
<category>Stadtleben</category>
<guid>http://blog.lobusch.de/index.php?page=weblogitem&amp;weblog_id=59&amp;weblog_file=wochenende&amp;weblog_archiv=20061013</guid>
<description>Heute noch über Stromverteilerkästen diskutiert und eine Kutschfahrt durch eine märchenhafte Herbstlandschaft gemacht, morgen schon wieder im Hamburger Trubel mit Datscha-Party am Abend.
Zum Thema Abwasser- und Frischwasserleitungen sowie Stromverteilung sind wir jetzt jedenfalls schlauer. Die ersten Skizzen sind gescribblet, Thematik Wärmepumpenzähler getrennt von Heizverteiler & Co auch genehmigt. Jetzt müssen wir das Ganze mal detailierter anlegen. 

Heute erstmals unseren Nachbarn von der Kate getroffen, ich glaube er war dieses Jahr noch gar nicht einmal da gewesen. Er kam mit einem Campinganhänger, sowie Tochter und Hündchen. Hatte mir ihn ganz anders vorgestellt ;-) Hatten ihn ja schon mal vergeblich versucht telefonisch aufzustöbern, da wir dachten, dass er vielleicht verkaufen will (für Susann). Dem ist leider nicht so. Und abreißen will er die Kate auch, wie befürchtet. Aber die nächsten 5 Jahre wird er wohl sehr selten hier sein, bis dahin ist die Hecke hoffentlich dicht gewachsen. Nur schade, schade, schade um die Kate!!!

Heute Abend geht's zurück nach Hamburg und morgen nach dem Frühstück fahren meine Eltern per ICE heim in den Süden. Nachmittags treffen wir dann Cousinchen Rebekka mit Yannick, die gerade in Hamburg zwecks Tagung sind. Abends dann noch was feiern – dann bin auch erstmal wieder reif für einen Sofatag.</description>
<content:encoded><![CDATA[Heute noch über Stromverteilerkästen diskutiert und eine Kutschfahrt durch eine märchenhafte Herbstlandschaft gemacht, morgen schon wieder im Hamburger Trubel mit <a href="http://www.datscha-projekt.de/index2.php">Datscha-Party</a> am Abend.
Zum Thema Abwasser- und Frischwasserleitungen sowie Stromverteilung sind wir jetzt jedenfalls schlauer. Die ersten Skizzen sind gescribblet, Thematik Wärmepumpenzähler getrennt von Heizverteiler & Co auch genehmigt. Jetzt müssen wir das Ganze mal detailierter anlegen. 

Heute erstmals unseren Nachbarn von der Kate getroffen, ich glaube er war dieses Jahr noch gar nicht einmal da gewesen. Er kam mit einem Campinganhänger, sowie Tochter und Hündchen. Hatte mir ihn ganz anders vorgestellt ;-) Hatten ihn ja schon mal vergeblich versucht telefonisch aufzustöbern, da wir dachten, dass er vielleicht verkaufen will (für Susann). Dem ist leider nicht so. Und abreißen will er die Kate auch, wie befürchtet. Aber die nächsten 5 Jahre wird er wohl sehr selten hier sein, bis dahin ist die Hecke hoffentlich dicht gewachsen. Nur schade, schade, schade um die Kate!!!

Heute Abend geht's zurück nach Hamburg und morgen nach dem Frühstück fahren meine Eltern per ICE heim in den Süden. Nachmittags treffen wir dann Cousinchen Rebekka mit Yannick, die gerade in Hamburg zwecks Tagung sind. Abends dann noch was feiern – dann bin auch erstmal wieder reif für einen Sofatag.]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Leaving Lobusch...</title>
<link>http://blog.lobusch.de/index.php?page=weblogitem&amp;weblog_id=58&amp;weblog_file=leaving_lobusch&amp;weblog_archiv=20061019</link>
<comments>http://blog.lobusch.de/index.php?page=weblogitem&amp;weblog_id=58&amp;weblog_file=leaving_lobusch&amp;weblog_archiv=20061019#comments</comments>
<pubDate>Thu, 19 Oct 2006 14:37:00 +0200</pubDate>
<category>Außerdem</category>
<category>Stadtleben</category>
<guid>http://blog.lobusch.de/index.php?page=weblogitem&amp;weblog_id=58&amp;weblog_file=leaving_lobusch&amp;weblog_archiv=20061019</guid>
<description>... steht bald an. Gestern gab es in unserem Hamburg Wohnbüro eine Besichtigungstour von Hausbesitzerin und Makler. Vielleicht schon in 4, spätestens 8 Wochen sind wir hier raus. Ich kann es irgendwie gar nicht glauben. Und hier ist auch noch jede Menge zu tun, packen, aufräumen, renovieren, Umzug, Ausstandsparty – vielleicht nicht in der Reihenfolge. Und ein Gästezimmer finden...</description>
<content:encoded><![CDATA[... steht bald an. Gestern gab es in unserem Hamburg Wohnbüro eine Besichtigungstour von Hausbesitzerin und Makler. Vielleicht schon in 4, spätestens 8 Wochen sind wir hier raus. Ich kann es irgendwie gar nicht glauben. Und hier ist auch noch jede Menge zu tun, packen, aufräumen, renovieren, Umzug, Ausstandsparty – vielleicht nicht in der Reihenfolge. Und ein Gästezimmer finden...]]></content:encoded>
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