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<title>Stadtflüchter</title>
<description>Neue Welten entdecken – unbekannte Zivilisationen…</description>
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<copyright>Copyright 2010</copyright>
<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 23:05:03 +0200</pubDate>
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<title>Vertragliches</title>
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<pubDate>Tue, 04 Apr 2006 23:35:00 +0200</pubDate>
<category>Haussuche</category>
<category>Sanierung</category>
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<description>Es gibt noch ein paar Sachen mit der Vorbesitzerin zu klären und ggf. auch im Kaufvertrag festzunageln. Zum Beispiel muß man sich wohl die Rechte an Garantien und Gewährleistungspflichten für erbrachte Handwerkerleistungen „übertragen“ lassen. Wenn's uns wegen einer nicht sachgerecht ausgeführten Arbeit durch's Dach regnet kann uns die Dachdeckerfirma sonst schulterzuckend die Tür vor der Nase zu machen. Ihre Gewährleistungssplicht bestände dann nur gegenüber der Vorbesitzerin.
Letztere ist leider gerade im Urlaub, so dass wir diesen und noch ein paar andere offene Fragen nicht abstimmen können.
Die Notarin ist jedenfalls keine große Hilfe. Wir haben anscheinend einen 08/15- Standard-Vertrag bekommen und ist offensichtlich wenig motiviert, da nochmal nachzuarbeiten.
Na ja, daher heißt es mal wieder selber recherchieren... </description>
<content:encoded><![CDATA[Es gibt noch ein paar Sachen mit der Vorbesitzerin zu klären und ggf. auch im Kaufvertrag festzunageln. Zum Beispiel muß man sich wohl die Rechte an Garantien und Gewährleistungspflichten für erbrachte Handwerkerleistungen „übertragen“ lassen. Wenn's uns wegen einer nicht sachgerecht ausgeführten Arbeit durch's Dach regnet kann uns die Dachdeckerfirma sonst schulterzuckend die Tür vor der Nase zu machen. Ihre Gewährleistungssplicht bestände dann nur gegenüber der Vorbesitzerin.
Letztere ist leider gerade im Urlaub, so dass wir diesen und noch ein paar andere offene Fragen nicht abstimmen können.
Die Notarin ist jedenfalls keine große Hilfe. Wir haben anscheinend einen 08/15- Standard-Vertrag bekommen und ist offensichtlich wenig motiviert, da nochmal nachzuarbeiten.
Na ja, daher heißt es mal wieder selber recherchieren... ]]></content:encoded>
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<title>KFW • HASPA • BAFA</title>
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<pubDate>Wed, 12 Apr 2006 18:54:00 +0200</pubDate>
<category>Sanierung</category>
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<description>Es gibt ein Riesenproblem mit den wunderbaren KfW-Krediten: Man muß sie bei einer „normalen“ Bank beantragen. Es soll Banken geben, die erwähnen bei der Baufinanzierungsberatung nicht mal, dass es so was wie die  KfW  gibt.
Diese Erfahrung haben wir bisher nicht gemacht (aber wir waren ja auch erst bei 2 Banken ;-). Allerdings fühlen wir uns dafür nicht wirklich gut beraten. Einige Aussagen unseres Berater mußten wir mal direkt an der KfW-Hotline abklären. Hier mal ein Auszug aus unserem Fragekatalog:



   Welche Programme kommen in Frage und welche Bedingungen müssen erfüllt werden?
Unser Bankberater deutete an, dass das CO2-Programm für uns wahrscheinlich nicht in Frage käme, weil „das Haus ja schon teilsaniert“ sei. Stimmt das?
Nein, KfW empfiehlt uns Maßnahmen-Paket 3.

 

Fragen speziell zum CO2-Gebäudesanierungsprogramm:
In der Beschreibung steht: „Es müssen mindestens  40 kg CO2 pro qm Gebäudenutzfläche und Jahr eingespart werden.“
Was bedeutet das? In Bezug auf welchen Wert?
  In Bezug auf den vorherigen Zustand – in unserem Fall Kohleöfen. Das die Kohleöfen bereits durch die Vorbesitzer entsorgt wurden spielt laut KfW dabei keine Rolle, allerdings sei es sinnvoll einen Energieberater für ein offizielles Statement heranzuziehen.



 Unser Bankberater sagte uns, die günstigen 
   Konditionen für das CO2-Programm (Zinssatz 1%) seien auf Februar/März 2006 beschränkt. Stimmt das?
Leider ja, ab April erhöht sich der Zinssatz um einen halben Prozentpunkt.


 Fragen zur Auszahlung nach Kreditbewilligung:
Im Internet heißt es jeweils: „100% der Kreditsumme werden an Sie ausgezahlt. Sie können Ihr Geld dann in einer Summe oder in Teilbeträgen abrufen.“
Unser Bankberater sagte uns jedoch, wir können das Geld jeweils nur häppchenweise, nach Vorlage von Rechnungen bekommen. Materialeinkäufe müßten wir sogar vorstrecken?! Stimmt das?
Laut KfW liegt die Entscheidung allein bei den Banken, sie würden da keine Vorgaben machen (obwohl unser Bankberater das geschickter Weise so dargestellt hat).

</description>
<content:encoded><![CDATA[Es gibt ein Riesenproblem mit den wunderbaren KfW-Krediten: Man muß sie bei einer „normalen“ Bank beantragen. Es soll Banken geben, die erwähnen bei der Baufinanzierungsberatung nicht mal, dass es so was wie die <a href="http://www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/Bauen_Wohnen_Energiesparen/DieProgram13/index.jsp"> KfW </a> gibt.
Diese Erfahrung haben wir bisher nicht gemacht (aber wir waren ja auch erst bei 2 Banken ;-). Allerdings fühlen wir uns dafür nicht wirklich gut beraten. Einige Aussagen unseres Berater mußten wir mal direkt an der KfW-Hotline abklären. Hier mal ein Auszug aus unserem Fragekatalog:


<ul>
   <li><b>Welche Programme kommen in Frage und welche Bedingungen müssen erfüllt werden?</b>
Unser Bankberater deutete an, dass das CO2-Programm für uns wahrscheinlich nicht in Frage käme, weil „das Haus ja schon teilsaniert“ sei. Stimmt das?
<span style="color:#6E0000"><i>Nein, KfW empfiehlt uns Maßnahmen-Paket 3.</i></span>
</li>
 
<p>
<li><b>Fragen speziell zum CO2-Gebäudesanierungsprogramm:</b>
In der Beschreibung steht: „Es müssen mindestens  40 kg CO2 pro qm Gebäudenutzfläche und Jahr eingespart werden.“
Was bedeutet das? In Bezug auf welchen Wert?
  <span style="color:#6E0000"><i>In Bezug auf den vorherigen Zustand – in unserem Fall Kohleöfen. Das die Kohleöfen bereits durch die Vorbesitzer entsorgt wurden spielt laut KfW dabei keine Rolle, allerdings sei es sinnvoll einen Energieberater für ein offizielles Statement heranzuziehen.</i></span>


<p>
 Unser Bankberater sagte uns, die günstigen 
   Konditionen für das CO2-Programm (Zinssatz 1%) seien auf Februar/März 2006 beschränkt. Stimmt das?
<span style="color:#6E0000"><i>Leider ja, ab April erhöht sich der Zinssatz um einen halben Prozentpunkt.</i></span>
</li>
<p>
<li><b> Fragen zur Auszahlung nach Kreditbewilligung:</b>
Im Internet heißt es jeweils: „100% der Kreditsumme werden an Sie ausgezahlt. Sie können Ihr Geld dann in einer Summe oder in Teilbeträgen abrufen.“
Unser Bankberater sagte uns jedoch, wir können das Geld jeweils nur häppchenweise, nach Vorlage von Rechnungen bekommen. Materialeinkäufe müßten wir sogar vorstrecken?! Stimmt das?
<span style="color:#6E0000"><i>Laut KfW liegt die Entscheidung allein bei den Banken, sie würden da keine Vorgaben machen (obwohl unser Bankberater das geschickter Weise so dargestellt hat).</i></span>

</ul>]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nasse Füße</title>
<link>http://blog.lobusch.de/index.php?page=weblogitem&amp;weblog_id=12&amp;weblog_file=nasse_fuesse&amp;weblog_archiv=20060501</link>
<comments>http://blog.lobusch.de/index.php?page=weblogitem&amp;weblog_id=12&amp;weblog_file=nasse_fuesse&amp;weblog_archiv=20060501#comments</comments>
<pubDate>Mon, 01 May 2006 21:11:00 +0200</pubDate>
<category>Sanierung</category>
<category>Teich</category>
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<description>
 

 

 



Zum ersten Mal das Haus ohne Schnee, erstes zartes Unkraut macht sich auf, das Grundstück zu überwuchern.
Die Vorbesitzerin ist überraschend aufgeräumt, man merkt, dass ihr der sprichwörtliche Mühlstein vom Hals genommen ist. Auf unserem Zettel stehen noch der Pachtvertrag für die 1,6 ha, die Liste der Garagenpächter, Aufbau der Steuerungseinheit für die Kleinkläranlage, bestehende Gebäudeversicherungen und finally - die Schlüsselübergabe.

Davon abgesehen bahnt sich die erste Herausforderung an: der Teich hinterm Haus hat seeartige Ausmaße angenommen – das Wasser steht an der Süd- und Südostseite fast am Haus. An den Fallrohren, von wo das Regenwasser eigentlich zum Teich geleitet werden soll, drückt das Wasser hoch, so daß die Hausecken pfützenumkränzt sind.
Die Vorbesitzerin deutet an, dass da wohl der Überlauf mal gereinigt werden müsse. Wohl war und zwar so schnell wie möglich...

Mit Kamera und Zollstock rücken wir unserem alten Baby den Nachmittag über zuleibe, außerdem machen wir Bekanntschaft mit einem Teil der Nachbarschaft (sehr herzlich und hilfsbereit!) In Sachen Teich erfahren wir unter anderem, dass die Vorbesitzer den wohl zwecks Vergrößerung ausbaggern liessen und dabei möglicherweise unwissentlich das Überlaufrohr geschreddert haben. Oder hat es sich doch nur einfach zugesetzt? 
Wir nehmen jedenfalls eine fette ToDo-Liste mit nach Hamburg…</description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left; width:170px;">
<gupsi:image src="P1010173.JPG" align="left" title="Hofansicht des Wohnhauses" subtitle="So sieht's zur Zeit aus. Dachziegel und Fenster sind nicht wirklich stilgerecht, aber mal abwarten, was in der Budget-Planung für diesen Part bleibt." thumb="P1010173.thumb.JPG" /> 

<gupsi:image src="P1010141.JPG" align="left" title="Teichlandschaft mit Haus" subtitle="Die rückwärtige Südostseite des Hauses, links der Giebel des Rinderstalls, rechts der der Scheune." thumb="P1010141.thumb.JPG" /> 

<gupsi:image src="P1010134.JPG" align="left"  title="Landunter an der Nordwest-Hausecke" subtitle="Beunruhigender Anblick, das Teichwasser drückt durch den Ablauf hoch." thumb="P1010134.thumb.JPG" /> 
</div>


Zum ersten Mal das Haus ohne Schnee, erstes zartes Unkraut macht sich auf, das Grundstück zu überwuchern.
Die Vorbesitzerin ist überraschend aufgeräumt, man merkt, dass ihr der sprichwörtliche Mühlstein vom Hals genommen ist. Auf unserem Zettel stehen noch der Pachtvertrag für die 1,6 ha, die Liste der Garagenpächter, Aufbau der Steuerungseinheit für die Kleinkläranlage, bestehende Gebäudeversicherungen und finally - die Schlüsselübergabe.

Davon abgesehen bahnt sich die erste Herausforderung an: der Teich hinterm Haus hat seeartige Ausmaße angenommen – das Wasser steht an der Süd- und Südostseite fast am Haus. An den Fallrohren, von wo das Regenwasser eigentlich zum Teich geleitet werden soll, drückt das Wasser hoch, so daß die Hausecken pfützenumkränzt sind.
Die Vorbesitzerin deutet an, dass da wohl der Überlauf mal gereinigt werden müsse. Wohl war und zwar so schnell wie möglich...

Mit Kamera und Zollstock rücken wir unserem alten Baby den Nachmittag über zuleibe, außerdem machen wir Bekanntschaft mit einem Teil der Nachbarschaft (sehr herzlich und hilfsbereit!) In Sachen Teich erfahren wir unter anderem, dass die Vorbesitzer den wohl zwecks Vergrößerung ausbaggern liessen und dabei möglicherweise unwissentlich das Überlaufrohr geschreddert haben. Oder hat es sich doch nur einfach zugesetzt? 
Wir nehmen jedenfalls eine fette ToDo-Liste mit nach Hamburg…]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Teich again</title>
<link>http://blog.lobusch.de/index.php?page=weblogitem&amp;weblog_id=14&amp;weblog_file=teich_again&amp;weblog_archiv=20060511</link>
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<pubDate>Thu, 11 May 2006 19:28:00 +0200</pubDate>
<category>Sanierung</category>
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<description>






Nachdem die Wasserbodenbehörde sich unseres Teich-Problems angenommen hat (ja, denn selbiger wurde offiziell zu „Gewässer“ erklärt), wird seit heute auf dem Hof gebuddelt. Die Kosten übernimmt die Behörde, zumindest dieser Kelch scheint also an uns vorüber zu gehen. 

Die Suche nach dem Rohr gestaltet sich doch nicht so einfach – das Durchpusten mit Hochdruck vom Kanal aus hat leider bisher nicht viel gebracht. Wahrscheinlich sind die Wurzeln der Weiden auf dem Nachbargrundstück in die maroden Tonrohre eingewachsen, auf der Suche nach leckrem Nass.

Tom ist vor Ort und hat außerdem noch den Energieberater, unseren Bau-Ing. Stefan Gesell und den Elektriker von den Stromwerken dabei. Ein anstrengendes Programm, während ich beim Kunden sitze und die Brötchen verdiene ;-)</description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left; width:170px;">
<gupsi:image src="IMG_0009.jpg" title="Auf der Suche nach dem Überlauf" subtitle="Gesucht wird der Überlauf, ein altes Tonrohr, das hier irgendwo liegen muß und offensichtlich verstopft ist." thumb="IMG_0009.thumb.jpg" />

<gupsi:image src="IMG_0025.jpg" title="Unter dem Rasen..." subtitle="Unter dem Rasen ist es lehmig und ziemlich naß. Nur vom Überlauf keine Spur." thumb="IMG_0025.thumb.jpg" />
</div>


Nachdem die Wasserbodenbehörde sich unseres Teich-Problems angenommen hat (ja, denn selbiger wurde offiziell zu „Gewässer“ erklärt), wird seit heute auf dem Hof gebuddelt. Die Kosten übernimmt die Behörde, zumindest dieser Kelch scheint also an uns vorüber zu gehen. 

Die Suche nach dem Rohr gestaltet sich doch nicht so einfach – das Durchpusten mit Hochdruck vom Kanal aus hat leider bisher nicht viel gebracht. Wahrscheinlich sind die Wurzeln der Weiden auf dem Nachbargrundstück in die maroden Tonrohre eingewachsen, auf der Suche nach leckrem Nass.

Tom ist vor Ort und hat außerdem noch den Energieberater, unseren Bau-Ing. Stefan Gesell und den Elektriker von den Stromwerken dabei. Ein anstrengendes Programm, während ich beim Kunden sitze und die Brötchen verdiene ;-)]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Grundrisse</title>
<link>http://blog.lobusch.de/index.php?page=weblogitem&amp;weblog_id=13&amp;weblog_file=grundrisse&amp;weblog_archiv=20060514</link>
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<pubDate>Sun, 14 May 2006 14:35:00 +0200</pubDate>
<category>Sanierung</category>
<guid>http://blog.lobusch.de/index.php?page=weblogitem&amp;weblog_id=13&amp;weblog_file=grundrisse&amp;weblog_archiv=20060514</guid>
<description>Das eigene Haus zu konzipieren ist genauso schwierig, wie die eigene Website zu entwerfen. Irgendwie ist man nie richtig zufrieden und steht sich auch noch ständig selbst im Weg.
Aktuell schlagen wir uns mit dem notwendigen (da kein Keller mehr vorhanden) Hauswirtschaftsraum herum, bzw. der Frage müssen wir den Blick in den Hof von Küche oder Wohnzimmer unbedingt haben? Ist im Moment alles zur Südwest-Seite ausgelegt. Und zum Hof liegen die Bäder, Diele und eben der Hauswirtschaftsraum.

Problem sind auch noch die Lage des Kamins (da sollte der Grundofen dran), die Berücksichtigung tragender Wände und bereits vorhandener Sanitärinstalltionen...   und generell die Herausforderung die Totaloperation am Grundriss in Grenzen zu halten, damit die Bank nicht aus den Latschen kippt.

Außerdem müssen wir jetzt schon einen groben Plan zum späteren Dachgeschossausbau andenken, wegen der Anschlüsse usw. Nicht genug dieser Überlegungen, steigen auch noch die Leitzinsen und parallel sind Energieberater, Erdwärme-Fachleute und Steuerberater abzuklappern. 
Mir qualmt jedenfalls der Kopf und der Hund quengelt auch noch, deshalb geht's jetzt gleich erstmal in Grüne.
</description>
<content:encoded><![CDATA[Das eigene Haus zu konzipieren ist genauso schwierig, wie die eigene Website zu entwerfen. Irgendwie ist man nie richtig zufrieden und steht sich auch noch ständig selbst im Weg.
Aktuell schlagen wir uns mit dem notwendigen (da kein Keller mehr vorhanden) Hauswirtschaftsraum herum, bzw. der Frage müssen wir den Blick in den Hof von Küche oder Wohnzimmer unbedingt haben? Ist im Moment alles zur Südwest-Seite ausgelegt. Und zum Hof liegen die Bäder, Diele und eben der Hauswirtschaftsraum.

Problem sind auch noch die Lage des Kamins (da sollte der Grundofen dran), die Berücksichtigung tragender Wände und bereits vorhandener Sanitärinstalltionen...   und generell die Herausforderung die Totaloperation am Grundriss in Grenzen zu halten, damit die Bank nicht aus den Latschen kippt.

Außerdem müssen wir jetzt schon einen groben Plan zum späteren Dachgeschossausbau andenken, wegen der Anschlüsse usw. Nicht genug dieser Überlegungen, steigen auch noch die Leitzinsen und parallel sind Energieberater, Erdwärme-Fachleute und Steuerberater abzuklappern. 
Mir qualmt jedenfalls der Kopf und der Hund quengelt auch noch, deshalb geht's jetzt gleich erstmal in Grüne.
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