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<title>Stadtflüchter</title>
<description>Neue Welten entdecken – unbekannte Zivilisationen…</description>
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<copyright>Copyright 2010</copyright>
<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 21:49:53 +0200</pubDate>
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<title>Haus begießen</title>
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<pubDate>Sun, 02 Apr 2006 12:09:00 +0200</pubDate>
<category>Haussuche</category>
<category>Rund um den Hof</category>
<category>Stadtleben</category>
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<description>Sich mit einem Resthof-Kauf in der Wallachei zu outen, hat zur Folge, dass man angeschaut wird als hätte man eine faszinierende Krankheit. Sorgevolle Blicke, skeptische Fragen und leises Kopfschütteln – man muß aufpassen, dass man nicht beginnt, sich ständig zu rechtfertigen. Nicht umsonst haben wir wohlweislich während unserer fast 1 1/2-jährigen Suche die Klappe gehalten. Solche Diskussionen im Vorwege gehen einem dann doch irgendwann auf den Sack und zu den Zeiten, wo wir dachten, dass wir nie einen passenden Hof finden, hätte mich sowas nicht gerade motiviert.

Freitag haben wir in kleiner Runde das Haus begossen und das Unverständnis hat die Begeisterung doch deutlich überwogen. Die ganzen Neonazis, der weite Weg nach Hamburg, die Heizkosten, soviel Arbeit, zuviel Acker, zu wenig Wald, kein ordentliches Internet und überhaupt, die Dörfler an sich... 
Na, na, muß man immer gleich alles so düster sehen? Wenn's soweit kommt, ist noch genug Zeit um sich über die unschönen Seiten des Landlebens zu beklagen. Und irgendwie findet sich immer für alles eine Lösung. Ein bißchen weniger Kopf und mehr Bauch ist manchmal ganz gut, um sich nicht alles schon im Vorwege schlecht zu grübeln.

Jedenfalls hatte ich als Folge dessen gestern auch noch einen Hammer-Kater, der mich bis in den frühen Abend hinein absolut unbrauchbar machte. So was hatte ich lange nicht mehr – sorry, Katja, dass ich es darum nicht zu Deiner Party geschafft habe! </description>
<content:encoded><![CDATA[Sich mit einem Resthof-Kauf in der Wallachei zu outen, hat zur Folge, dass man angeschaut wird als hätte man eine faszinierende Krankheit. Sorgevolle Blicke, skeptische Fragen und leises Kopfschütteln – man muß aufpassen, dass man nicht beginnt, sich ständig zu rechtfertigen. Nicht umsonst haben wir wohlweislich während unserer fast 1 1/2-jährigen Suche die Klappe gehalten. Solche Diskussionen im Vorwege gehen einem dann doch irgendwann auf den Sack und zu den Zeiten, wo wir dachten, dass wir nie einen passenden Hof finden, hätte mich sowas nicht gerade motiviert.

Freitag haben wir in kleiner Runde das Haus begossen und das Unverständnis hat die Begeisterung doch deutlich überwogen. Die ganzen Neonazis, der weite Weg nach Hamburg, die Heizkosten, soviel Arbeit, zuviel Acker, zu wenig Wald, kein ordentliches Internet und überhaupt, die Dörfler an sich... 
Na, na, muß man immer gleich alles so düster sehen? Wenn's soweit kommt, ist noch genug Zeit um sich über die unschönen Seiten des Landlebens zu beklagen. Und irgendwie findet sich immer für alles eine Lösung. Ein bißchen weniger Kopf und mehr Bauch ist manchmal ganz gut, um sich nicht alles schon im Vorwege schlecht zu grübeln.

Jedenfalls hatte ich als Folge dessen gestern auch noch einen Hammer-Kater, der mich bis in den frühen Abend hinein absolut unbrauchbar machte. So was hatte ich lange nicht mehr – sorry, Katja, dass ich es darum nicht zu Deiner Party geschafft habe! ]]></content:encoded>
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<title>Kleiner Status zum Wochenende</title>
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<pubDate>Sat, 20 May 2006 22:46:00 +0200</pubDate>
<category>Rund um den Hof</category>
<category>Sanierung</category>
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<description>

Am Montag werden schon mal ein paar Kartons gepackt und auf den Hof gebracht. Der Bulli ist angemeldet und wird mal wieder als zweite Heimat fungieren. 
Regenfallrohr, Stromanschluß und die Planung mit Stefan stehen auf dem Plan.

Erfreuliche Nachricht: ab KW 51 soll es tatsächlich DSL geben. 100 % traue ich dem Braten nicht, denn beim rosa T scheinen die Auskünfte tagesformabhängig zu sein... Aber sind wir mal optimistisch!

Mit einigen Mühen haben wir auch endlich herausgefunden, wer unsere 1,6 Hektar Ackerland gepachtet hat, die direkt hinter dem Teich liegen. Der Pachtvertrag läuft bis 2012, aber wir wollen möglichst schon nächstes Jahr raus, um das Land selbst zu nutzen, Feldrain pflanzen zu können und das Einspülen von Gülle und Pestiziden in den Teich zu minimieren.
Unter den Kontaktdaten im Vertrag war niemand zu erreichen, über die Nachfrage beim Bürgermeister ist Tom dann an den Verwalter des Pächters rangekommen. Dies ist ein Herr in Niedersachsen, der tausende Hektar Land managt und wahrscheinlich wenig bis nichts mit den romantischen Vorstellungen eines Städters vom Landleben zu tun hat ;-)

Dieter, der Verwalter, ist ein Netter und hat auch ein bißchen aus dem Bauernalltag 2006 erzählt. Für eine Riesenfläche von 1600 Hektar werden 6 Mitarbeiter benötigt, jedoch auch nur maximal 9 Monate im Jahr. Die sitzen dann auf riesigen Maschinen, die per GPS über's Feld gelenkt werden. Die von uns gepachteten winzigen 1,6 Hektar scheinen mir da doch für ihn zu entbehren... Für uns dagegen ist es eine Menge Platz. Skurill: der Pächter bekommt für die kleine Fläche mehr Gelder von der EU als wir an Pacht erhalten. Klingt alles in allem für Lieschen Müller (mich) nach einem lukrativen Geschäft und dem ganz normalen Subenventionswahnsinn.

Jedenfalls meinte Dieter, dass der Pächter unser Land nicht so gern rausrücken möchte, weil es ein L-förmiges Teilstück ist und man dann ja nicht mehr so gut mit den Riesenmaschinen um die Ecke käme ;-))) Wahnsinn.
Aber wir würden auch noch die Ecke nehmen!</description>
<content:encoded><![CDATA[<gupsi:image src="P1010144.jpg" align="left"  subtitle="Thomas schreitet „seine“ Wiese ab. Rechts von der Baumreihe liegt das verpachtete Land." thumb="P1010144.thumb.jpg" />

Am Montag werden schon mal ein paar Kartons gepackt und auf den Hof gebracht. Der Bulli ist angemeldet und wird mal wieder als zweite Heimat fungieren. 
Regenfallrohr, Stromanschluß und die Planung mit Stefan stehen auf dem Plan.

Erfreuliche Nachricht: ab KW 51 soll es tatsächlich DSL geben. 100 % traue ich dem Braten nicht, denn beim rosa T scheinen die Auskünfte tagesformabhängig zu sein... Aber sind wir mal optimistisch!

Mit einigen Mühen haben wir auch endlich herausgefunden, wer unsere 1,6 Hektar Ackerland gepachtet hat, die direkt hinter dem Teich liegen. Der Pachtvertrag läuft bis 2012, aber wir wollen möglichst schon nächstes Jahr raus, um das Land selbst zu nutzen, Feldrain pflanzen zu können und das Einspülen von Gülle und Pestiziden in den Teich zu minimieren.
Unter den Kontaktdaten im Vertrag war niemand zu erreichen, über die Nachfrage beim Bürgermeister ist Tom dann an den Verwalter des Pächters rangekommen. Dies ist ein Herr in Niedersachsen, der tausende Hektar Land managt und wahrscheinlich wenig bis nichts mit den romantischen Vorstellungen eines Städters vom Landleben zu tun hat ;-)

Dieter, der Verwalter, ist ein Netter und hat auch ein bißchen aus dem Bauernalltag 2006 erzählt. Für eine Riesenfläche von 1600 Hektar werden 6 Mitarbeiter benötigt, jedoch auch nur maximal 9 Monate im Jahr. Die sitzen dann auf riesigen Maschinen, die per GPS über's Feld gelenkt werden. Die von uns gepachteten winzigen 1,6 Hektar scheinen mir da doch für ihn zu entbehren... Für uns dagegen ist es eine Menge Platz. Skurill: der Pächter bekommt für die kleine Fläche mehr Gelder von der EU als wir an Pacht erhalten. Klingt alles in allem für Lieschen Müller (mich) nach einem lukrativen Geschäft und dem ganz normalen Subenventionswahnsinn.

Jedenfalls meinte Dieter, dass der Pächter unser Land nicht so gern rausrücken möchte, weil es ein L-förmiges Teilstück ist und man dann ja nicht mehr so gut mit den Riesenmaschinen um die Ecke käme ;-))) Wahnsinn.
Aber wir würden auch noch die Ecke nehmen!]]></content:encoded>
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<title>Gebäudeversicherung</title>
<link>http://blog.lobusch.de/index.php?page=weblogitem&amp;weblog_id=28&amp;weblog_file=gebaeudeversicherung&amp;weblog_archiv=20060628</link>
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<pubDate>Wed, 28 Jun 2006 15:49:00 +0200</pubDate>
<category>Rund um den Hof</category>
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<description>Es gibt ja soviele Sachen an die man denken muß – z.B. die Gebäudeversicherung. Die alte, von der Concordia, läuft just morgen aus. Wir haben ein Angebot zur Weiterfühung erhalten, etwas seltsam, wobei ich bei Versicherungen eh nie durchblicke und sie daher soweit es geht meide. 

Das Haus, da unbewohnt können wir gegen Feuer versichern, jedoch nicht gegen Leitungswasserschäden (okay, unwahrscheinlich momentan) und Sturm. Warum nicht gegen Sturm? Die Scheune samt Büro könnten wir als „Wochenendhaus“ versichern (da wir ja z.Zt. nur unregelmäßig da sind), wobei für die Scheune in der Beispielrechnung ein Zeitwert von 280.000 Euronen angesetzt ist. Zeitwert = aktueller Wert? Da würde ich der Scheune aber keine 100.000 geben. 

Aber na ja, zum Glück gibt es ja hier in Hamburg den Fairsicherungsladen, mit dem wir in Sachen Beratung und Abschlüße wirklich nur gute Erfahrungen gemacht haben. Die checken das mal und gucken, ob sie ein anderes Angebot für uns bekommen.</description>
<content:encoded><![CDATA[Es gibt ja soviele Sachen an die man denken muß – z.B. die Gebäudeversicherung. Die alte, von der Concordia, läuft just morgen aus. Wir haben ein Angebot zur Weiterfühung erhalten, etwas seltsam, wobei ich bei Versicherungen eh nie durchblicke und sie daher soweit es geht meide. 

Das Haus, da unbewohnt können wir gegen Feuer versichern, jedoch nicht gegen Leitungswasserschäden (okay, unwahrscheinlich momentan) und Sturm. Warum nicht gegen Sturm? Die Scheune samt Büro könnten wir als „Wochenendhaus“ versichern (da wir ja z.Zt. nur unregelmäßig da sind), wobei für die Scheune in der Beispielrechnung ein Zeitwert von 280.000 Euronen angesetzt ist. Zeitwert = aktueller Wert? Da würde ich der Scheune aber keine 100.000 geben. 

Aber na ja, zum Glück gibt es ja hier in Hamburg den Fairsicherungsladen, mit dem wir in Sachen Beratung und Abschlüße wirklich nur gute Erfahrungen gemacht haben. Die checken das mal und gucken, ob sie ein anderes Angebot für uns bekommen.]]></content:encoded>
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<title>Wildwuchs</title>
<link>http://blog.lobusch.de/index.php?page=weblogitem&amp;weblog_id=29&amp;weblog_file=wildwuchs&amp;weblog_archiv=20060629</link>
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<pubDate>Thu, 29 Jun 2006 15:53:00 +0200</pubDate>
<category>Rund um den Hof</category>
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<description> Ein wirklich größeres Problem, dass sich unabhängig von den Baumaßnahmen herauskirstallisiert: die Natur verschlingt uns ;-)
Von Gras und Klee über Brennesseln und Disteln bis hin zu kleinen Bäumchen ist jedes Fleckchen überwuchert. Mähen ist aufgrund der vielen Feldsteine und des allseits verteilten und schön eingewachsenen Bauschutts nur mit der Motorsense möglich. Eine mühsame Angelegenheit bei der Größe.

Wir haben letzte Woche versucht, einen Bauern aufzutun, der vielleicht aus der Wiese hinterm Haus Heu oder Silage machen will. Aber mit einzelnen Bauern ist's hier leider nicht mehr viel. Und der eine aus dem Nachbardorf, den Tom angefragt hat, war genau der Typ mit der Mischung aus Herablassung und Kohle-zocken-wollen, auf den wir keinen Bock haben.
Oder da wäre noch Dieter, unser Pächter und der Herr, bzw. Verwalter über die 1600 Hektar, zu denen auch unsere 1,6 ha gehören. Der kam am Freitag auf einen Sprung vorbei, hat aber den Wink mit dem Zaunpfahl bezüglich der uns verschlingenden Natur nicht richtig mitbekommen... 

Ich sehe schon, unsere nächste Anschaffung wird ein eigener Trecker. Es soll in der DDR auch Steinsammler-Maschinen gegeben haben, ungemein praktisch für unsere momentanen Gegebenheiten. Ansonsten könnten sich unsere lieben Freunde hier nützlich machen und lebenslanges Urlaubsrecht erschwitzen ;-)

Aber wir suchen erstmal weiter, es wird sich doch hoffentlich hier irgendwo ein Rentnerchen finden, der uns Newbies in die Künste des Bauernseins einführt!
</description>
<content:encoded><![CDATA[<gupsi:image src="IMG_0015.jpg" align="left"  title="Sysiphus" subtitle="Die Natur war nach dem langen Winter regelrecht explodiert und innerhalb von 2 Wochen stand das zarte Grün äußerst robust und piksig hüfthoch. Da an der Südseite bis in den April hinein das Teichwasser gestanden hatte, gab es hier auch noch dickes Schilf abzusäbeln." thumb="IMG_0015.thumb.jpg" /> Ein wirklich größeres Problem, dass sich unabhängig von den Baumaßnahmen herauskirstallisiert: die Natur verschlingt uns ;-)
Von Gras und Klee über Brennesseln und Disteln bis hin zu kleinen Bäumchen ist jedes Fleckchen überwuchert. Mähen ist aufgrund der vielen Feldsteine und des allseits verteilten und schön eingewachsenen Bauschutts nur mit der Motorsense möglich. Eine mühsame Angelegenheit bei der Größe.

Wir haben letzte Woche versucht, einen Bauern aufzutun, der vielleicht aus der Wiese hinterm Haus Heu oder Silage machen will. Aber mit einzelnen Bauern ist's hier leider nicht mehr viel. Und der eine aus dem Nachbardorf, den Tom angefragt hat, war genau der Typ mit der Mischung aus Herablassung und Kohle-zocken-wollen, auf den wir keinen Bock haben.
Oder da wäre noch Dieter, unser Pächter und der Herr, bzw. Verwalter über die 1600 Hektar, zu denen auch unsere 1,6 ha gehören. Der kam am Freitag auf einen Sprung vorbei, hat aber den Wink mit dem Zaunpfahl bezüglich der uns verschlingenden Natur nicht richtig mitbekommen... 

Ich sehe schon, unsere nächste Anschaffung wird ein eigener Trecker. Es soll in der DDR auch Steinsammler-Maschinen gegeben haben, ungemein praktisch für unsere momentanen Gegebenheiten. Ansonsten könnten sich unsere lieben Freunde hier nützlich machen und lebenslanges Urlaubsrecht erschwitzen ;-)

Aber wir suchen erstmal weiter, es wird sich doch hoffentlich hier irgendwo ein Rentnerchen finden, der uns Newbies in die Künste des Bauernseins einführt!
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</item>
<item>
<title>Willkommen auf dem Lobuschhof...</title>
<link>http://blog.lobusch.de/index.php?page=weblogitem&amp;weblog_id=32&amp;weblog_file=willkommen_auf_dem_lobuschhof&amp;weblog_archiv=20060725</link>
<comments>http://blog.lobusch.de/index.php?page=weblogitem&amp;weblog_id=32&amp;weblog_file=willkommen_auf_dem_lobuschhof&amp;weblog_archiv=20060725#comments</comments>
<pubDate>Tue, 25 Jul 2006 13:52:00 +0200</pubDate>
<category>Rund um den Hof</category>
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<description>





...der sich jetzt offiziell sogar Gut Lobusch nennen soll – denn so besagt es unser frisch aufgestelltes Hofschild (danke an Tanja, Jacques und den Ex-Schwiegervater)!

Wir sind bereits am Mittwoch mit Toms Cousin Maciek, Marzena und dem kleinen Oleg auf's Dorf gefahren, um die Party vorzubereiten. Das hieß zum Beispiel: weitere Rodungsaktionen von wucherndem Grün, Organisation von Tisch & Bänken, Lagerfeuerstelle errichten, diverse Einkaufstouren und die Scheune ausfegen. Marzena hat sie sogar abgesaugt, der Wahnsinn.
Ach ja und eine Schnitzeljagd, weinseelig in Fragmenten erdacht, wollte ausgearbeitet werden. Eine Idee von Tom und Marzena, die das auch tapfer und wunderbar in der kurzen Zeit auf die Beine stellten.

Den perfekt weichen Zeltuntergrund konnten wir leider nicht mehr zaubern, zwar wurde unsere Heuwiese Donnerstag noch gemäht – doch zurück blieb ein ziemlich pieksiges Stopelfeld. Aber letztlich haben wir jedenfalls ein supernette Party gehabt, mit den richtigen Badetemperaturen und einem schönen Sommerabend mit den weltbesten Gästen ;-) Alles weitere: Bildergalerie 
Für Name und Passwort-Freigabe bitte mailen.</description>
<content:encoded><![CDATA[<div style="float:left; width:170px;">
<gupsi:image src="CIMG0855.jpg" align="left"  subtitle="Schnitzeljagd-Station am Ufer des Sees." thumb="CIMG0855.thumb.jpg" />

<gupsi:image src="IMG_0084.JPG" align="left"  subtitle="Ja, das war ein wirklich netter Abend ;-) Schön, dass Ihr da ward!" thumb="IMG_0084.thumb.JPG" />

</div>
...der sich jetzt offiziell sogar Gut Lobusch nennen soll – denn so besagt es unser frisch aufgestelltes Hofschild (danke an Tanja, Jacques und den Ex-Schwiegervater)!

Wir sind bereits am Mittwoch mit Toms Cousin Maciek, Marzena und dem kleinen Oleg auf's Dorf gefahren, um die Party vorzubereiten. Das hieß zum Beispiel: weitere Rodungsaktionen von wucherndem Grün, Organisation von Tisch & Bänken, Lagerfeuerstelle errichten, diverse Einkaufstouren und die Scheune ausfegen. Marzena hat sie sogar abgesaugt, der Wahnsinn.
Ach ja und eine Schnitzeljagd, weinseelig in Fragmenten erdacht, wollte ausgearbeitet werden. Eine Idee von Tom und Marzena, die das auch tapfer und wunderbar in der kurzen Zeit auf die Beine stellten.

Den perfekt weichen Zeltuntergrund konnten wir leider nicht mehr zaubern, zwar wurde unsere Heuwiese Donnerstag noch gemäht – doch zurück blieb ein ziemlich pieksiges Stopelfeld. Aber letztlich haben wir jedenfalls ein supernette Party gehabt, mit den richtigen Badetemperaturen und einem schönen Sommerabend mit den weltbesten Gästen ;-) Alles weitere: <a href="http://www.lobusch.de/privat/tuezen">Bildergalerie </a>
Für Name und Passwort-Freigabe bitte mailen.]]></content:encoded>
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